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Insolvenzanfechtung

Es können Jahre vergehen, bis der Insolvenzverwalter sich mit seinen Forderungen meldet. Dann aber muß gehandelt werden:

 

Die Anfechtung von "Rechtsanhandlungen" ist für die Insolvenzverwaltungen ein wichtiges Geschäft, nicht zuletzt ist es natürlich auch die gesetzliche Aufgabe der Insolvenzverwaltungen rechtswidrige Vermögensverschiebungen rückgängig zu machen.

 

Wann der Insolvenzverwalter im Recht ist, läßt sich für den Laien praktisch nicht erkennen: Die Rechtsmatierie ist kompliziert und weitgehend durch Richterrecht, speziell Urteil des Bundesgerichtshofes geprägt. Es finden sich viele eindrucksvolle Zitate von Gerichten und Vorschriften, die zwingend klingen.

 

Ob die Rechtsansichten der Insolvenzverwaltung tatsächlich zutreffen, kann oft nur der Spezialist beurteilen. 

 

Deshalb: Lassen Sie sich fachkundig beraten, es lohnt sich !

Was wir tun:

  • Analyse der Sach- und Rechtslage
  • Vorbereitende Gestaltung
  • Beratung und Vertretung gegenüber Insolvenzverwaltungen
  • Vertretung gerichtlich und außergerichtlich
  • Aushandlung von Vergleichen

Insolvenzanfechtung für Kreditgeber

 

Zu den ersten Adressen für die Post vom Insolvenzverwalter gehört der Kreditgeber. Bietet doch die Auswertung der Kontoauszüge schnelle und klare Ergebnisse. Hinzu kommt die gute Liquidität.

 

Die sinkende Anzahl der Insolvenzverfahren legt es für die Insolvenzverwaltungen nahe, das Geschäft der Insolvenzanfechtung intensiver zu verfolgen. Wichtig ist es, in diesen Fällen die Erfolgsaussichten nicht zu unterschätzen und sich nicht in vorzeitige Vergleiche treiben zu lassen.

 

Das Anfechtungsrecht ist kompliziert, die zahlreichen Fallgruppen, die der BGH geschfaffen hat und die Neuerungen in der Rechtsprechung machen es nicht einfach für den Laien. Deshalb:

 

Wenden Sie sich an einen spezialisierten Rechtsanwalt. Es lohnt sich !  

 

Insolvenzanfechtung für Lieferanten und Vermieter

Wer in der Krise des Schuldner-Unternehmens noch Zahlungen erhalten hat, mag sich im ersten Moment noch freuen, daß er nicht mit seiner Forderung ausgefallen ist. Tatsächlich kann die Freude von kurzer Dauer sein: War dem Lieferanten -und in gewisser Hinsicht gilt dies auch für den Vermieter- bekannt, daß der Schuldner zahlungsunfähig war, droht die Anfechtung durch den Insolvenzverwalter. Besonders ungünstig kann es den treffen, der nur wenige Monate bevor der Schuldner den Insolvenzantrag gestellt hat, sein Geld bekommen hat: Die §§ 129 ff. der Insolvenzordnung stellen ein schrafes Schwert in den Händen der Insolvenzverwaltung dar. Es ist deswegen dringend notwendig, in Verdachtsfällen vorher Auskunft einzuholen, jedenfalls aber sich durch einen Fachmann vertreten zu lassen. Die Fallstricke in diesem Rechtsgebiet sind weit verstreut.

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